Eheringe aus Gelbgold
Gelbgold Eheringe: der Klassiker
Bei Eheringen denken die meisten zuerst an Gelbgold. Die warme Farbe entsteht, weil dem reinen Gold vor allem Silber und Kupfer beigemischt werden. Je höher der Feingehalt, desto satter das Gelb: 750er Gelbgold leuchtet kräftig, 333er wirkt deutlich heller und zurückhaltender.
Wie sich Gelbgold im Alltag trägt
Gelbgold ist unkompliziert. Kratzer und kleine Dellen bekommt jeder Ring mit der Zeit, bei Gelbgold fallen sie wenig auf und lassen sich beim Goldschmied herauspolieren. Ringe mit 333 oder 375 können mit den Jahren etwas nachdunkeln. Eine Reinigung mit warmem Wasser, etwas Spülmittel und einem weichen Tuch bringt den Glanz zurück.
Wer viel mit den Händen arbeitet, ist mit 333 oder 585 gut beraten. 750er Gold ist etwas weicher und zeigt Gebrauchsspuren schneller.
Gelbgoldene Trauringe mit Steinen und als Bicolor
Viele unserer Gelbgold-Eheringe können Sie mit Zirkonia oder Brillanten bestellen. Auf dem warmen Goldton heben sich farblose Steine gut ab. Wenn Ihnen reines Gelbgold zu klassisch ist, schauen Sie sich unsere Bicolor-Eheringe an, bei denen Gelbgold mit Weißgold kombiniert wird.